
Cyberangriff auf Żabka lief über Konto eines externen Dienstleisters
Bei Żabka gab es unbefugten Zugriff auf interne Systeme. Laut Unternehmen blieben Kundendaten, Zahlungen und Filialbetrieb unberührt.

Bei Żabka gab es unbefugten Zugriff auf interne Systeme. Laut Unternehmen blieben Kundendaten, Zahlungen und Filialbetrieb unberührt.

Securonix und Bitdefender beschreiben zwei aktive Kampagnen: eine mit ScreenConnect über Fake-Updates, eine mit dem Stealer Powercat.

Beim Schweizer BIT wurden rund 200 Konten auf lokalen SharePoint-Servern kompromittiert. Als Ursache gelten mutmaßlich SharePoint-Lücken.

Laut Microsoft missbraucht eine Kampagne Hotel- und Konferenz-WLAN, um Microsoft-365-Zugänge abzufangen und Malware zu verteilen.
