
APT28 nutzt Zimbra-Schwachstelle für Angriffe auf ukrainische Regierungsstellen
Die russlandnahe Gruppe APT28 missbraucht die Zimbra-Lücke CVE-2025-66376 für Phishing-Angriffe auf ukrainische Behörden. CISA bestätigt aktive Ausnutzung.

Die russlandnahe Gruppe APT28 missbraucht die Zimbra-Lücke CVE-2025-66376 für Phishing-Angriffe auf ukrainische Behörden. CISA bestätigt aktive Ausnutzung.

Eine Analyse von Augur Security zeigt einen sechsmonatigen Aufbau iranischer Cyber-Infrastruktur vor den US/Israel-Schlägen, samt US-Briefkastenfirmen und rund 60 Hacktivisten-Gruppen.

Die Gruppe APT28 soll über eine XSS-Lücke in Zimbra-Webmail (CVE-2025-66376) den ukrainischen Hydrographischen Dienst angegriffen haben – per einzelner Phishing-Mail.

Die SideWinder-Gruppe greift laut ITSEC und Kaspersky zunehmend Ziele in Südostasien an und setzt auf Phishing, gestohlene Zugangsdaten und ständig wechselnde C2-Infrastruktur.
