
Kimwolf-Botnet nistet sich in Unternehmens- und Behördennetzen ein
Das IoT-Botnet Kimwolf hat über 2 Millionen Geräte befallen und ist laut Infoblox in rund 25 Prozent der untersuchten Kundennetze nachweisbar.

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Action1 sieht in alltäglicher Drittanbieter-Software wie PDF-Readern, E-Mail-Clients und Office-Tools die eigentliche Angriffsfläche von Unternehmen.

ESET-Forscher melden mit PromptSpy die erste Android-Malware, die Googles KI Gemini missbraucht, um sich dauerhaft auf dem Gerät festzusetzen.

Trend Micro hat zwei kritische Path-Traversal-Lücken in der Apex-One-Verwaltungskonsole gepatcht, die Remote-Code-Ausführung auf Windows-Systemen ermöglichen.