
Lateinamerika: Behörden geraten unter massiven Cyberangriffsdruck
Regierungsbehörden in Lateinamerika und der Karibik verzeichnen deutlich mehr Cyberangriffe als der globale Durchschnitt, mit Vorfällen in Mexiko, Kolumbien und Puerto Rico.

Regierungsbehörden in Lateinamerika und der Karibik verzeichnen deutlich mehr Cyberangriffe als der globale Durchschnitt, mit Vorfällen in Mexiko, Kolumbien und Puerto Rico.

Laut Verteidigungsminister Radu Miruta verzeichnen rumänische Behörden täglich mehr als 10.000 Angriffsversuche. Mehrere Ransomware-Vorfälle trafen Schlüsselsektoren.

Nach einem entdeckten Cyberangriff hat das niederländische Finanzministerium mehrere Systeme abgeschaltet, darunter das Portal für das Treasury Banking. Rund 1.600 Einrichtungen sind betroffen.

Iran-nahe Hackergruppen setzen auf zahlreiche Angriffe mit geringem Schaden. Forscher zählen rund 5.800 Attacken; KI verstärkt Cyberoffensiven und Desinformation.
