
Berlin lehnt Zahlung nach Angriff auf Landesnetz ab – Rhysida beansprucht 5,79 Terabyte
Der Berliner Senat bestätigt eine Erpressung nach dem Angriff auf das Landesnetz und will nicht zahlen. Rhysida beansprucht 5,79 Terabyte Daten.

Der Berliner Senat bestätigt eine Erpressung nach dem Angriff auf das Landesnetz und will nicht zahlen. Rhysida beansprucht 5,79 Terabyte Daten.

Die US-Waffenbehörde ATF bestätigt einen Cybervorfall an einem separaten System. Die Ransomware-Gruppe Qilin listet die Behörde auf ihrer Leak-Seite.

Die ATF bestätigt einen Angriff auf ein isoliertes System mit Daten zu Ermittlungszielen. Qilin listet die Behörde auf ihrer Leak-Seite.

Laut Bitkom-Umfrage machen fast 40 Prozent der betroffenen deutschen Firmen ausländische Nachrichtendienste für Angriffe verantwortlich.