
Adobe schließt 88 Schwachstellen in 12 Produkten, darunter kritische Lücken in ColdFusion
Adobe hat 88 Schwachstellen behoben. Besonders dringlich sind mehrere kritische Lücken in ColdFusion, Commerce, Experience Manager und Illustrator.

Adobe hat 88 Schwachstellen behoben. Besonders dringlich sind mehrere kritische Lücken in ColdFusion, Commerce, Experience Manager und Illustrator.

Microsoft hat 622 Schwachstellen behoben. Zwei Zero-Days in Active Directory und SharePoint wurden bereits ausgenutzt.

Forscher sehen Schwächen in AFC-Systemen für 6-GHz-WLAN, die Störungen geschützter Funkdienste und Ausfälle verursachen könnten.

Microsoft hat 570 Schwachstellen behoben. Drei Zero-Days werden bereits angegriffen, fast 60 Lücken stuft der Konzern als kritisch ein.
