
Iran-nahe Cybergruppen zielen laut Analyse auch auf leicht angreifbare Nicht-KRITIS-Organisationen
Eine Analyse warnt: Iran-nahe Gruppen suchen oft opportunistisch nach extern erreichbaren Schwachstellen – auch jenseits kritischer Infrastruktur.

Eine Analyse warnt: Iran-nahe Gruppen suchen oft opportunistisch nach extern erreichbaren Schwachstellen – auch jenseits kritischer Infrastruktur.

Microsoft hat CVE-2026-50656 im Malware Protection Engine behoben. Die Lücke konnte SYSTEM-Rechte verschaffen.

Symantec ordnet GodDamn der Hyadina-Gruppe zu. Die Ransomware nutzt den signierten PoisonX-Treiber zur Umgehung von Endpoint-Schutz.

Chainguard hält Clearinghouses für nötig, aber nicht für den Kern des Problems. Entscheidend sei die zügige Umsetzung von Funden in nutzbare Patches.
