Trent AI beschreibt seine Lösung als mehrschichtige Sicherheitsplattform für Systeme mit mehreren Agenten. Diese sichert die Agenten ab, während sie sich weiterentwickeln, und verbessert mit jedem Durchlauf ihr Urteilsvermögen sowie die Treffsicherheit der vorgeschlagenen Gegenmaßnahmen.
Im Kern arbeiten mehrere Agenten dauerhaft zusammen, um die jeweilige Umgebung zu erfassen und zu schützen. Dabei wird die Sicherheitsebene direkt in die Entwicklungsabläufe integriert, statt sie nachträglich aufzusetzen.
Die Plattform durchsucht Modelle laut Unternehmen fortlaufend, um deren Code, Abhängigkeiten, Infrastruktur und Laufzeitverhalten zu beobachten. Auf dieser Grundlage analysiert sie Risiken und geschäftliche Auswirkungen, behebt Schwachstellen, passt Konfigurationen an, validiert die Korrekturen und bewertet den Sicherheitsstatus anhand bestehender Standards.
Die neuen Mittel will Trent AI in die Weiterentwicklung seiner KI-Agenten investieren. Zudem sollen das Engineering-Team ausgebaut und die Vertriebsaktivitäten ausgeweitet werden.
„Organisationen setzen KI-Agenten und autonome Abläufe schneller ein, als ihre Sicherheit damit Schritt halten kann, und den meisten Entwicklungsteams, die diese Agenten und Abläufe nutzen, fehlt ein Sicherheitsrahmen, der für ihre Systeme ausgelegt ist“, sagte Mitgründer und Geschäftsführer Eno Thereska.
„Trent AI geht diese schwierigen und wichtigen Probleme an und baut zugleich die notwendigen Sicherheitsgrundlagen und -rahmenwerke für agentenbasierte Systeme – für die kommenden Jahre und das nächste Jahrzehnt“, ergänzte Thereska.
