Den Ausgangspunkt des Webinars bildet eine Beobachtung: Generative und agentische KI-Werkzeuge verbreiten sich in Organisationen in einem zuvor unbekannten Tempo. Häufig geschieht das ohne Einbindung der IT — ein Muster, das unter dem Begriff „Shadow AI" zusammengefasst wird. Nach Darstellung der Veranstalter ist das Ausdruck eines ausgeprägten Innovationswillens, bringt für Unternehmen aber zugleich deutliche Risiken in den Bereichen Sicherheit, Ethik und Compliance mit sich.

Airia und SecurityWeek wollen in der Live-Sitzung am 28. April über die übliche Entscheidung zwischen Blockieren und Erlauben hinausgehen. Ihr Ansatz: unautorisierte Nutzung nicht nur als Problem, sondern als strategischen Auslöser für Transformation zu begreifen.

Vorgestellt wird ein praxisnaher, mehrstufiger Fahrplan, der von einer fragmentierten KI-Nutzung zu einem kontrollierten und skalierbaren Ökosystem führen soll. Ein zentrales Thema ist die Balance zwischen schnellem Experimentieren und den strengen Kontrollen, die ein Einsatz auf Unternehmensniveau erfordert.

Als weitere Inhalte nennt die Ankündigung übergreifende Strategien, um Angriffsflächen zu verringern, das Patch-Management zu verbessern und forensische Analysen nach Sicherheitsvorfällen durchzuführen. Ergänzend sollen Werkzeuge und Vorgehensweisen vermittelt werden, die in einer modernen Organisation benötigt werden.