Das Problem ist real und verbreitet: IT-Teams verlieren täglich Stunden damit, manuell zwischen verschiedenen Systemen zu navigieren. Während eines kritischen Incidents bedeutet das ein echtes Krisenmanagement – nicht mit strategischen Überlegungen, sondern mit dem technischen Chaos der Tool-Fragmentierung.
Genau dieser Herausforderung widmet sich ein Webinar am 2. Juni 2026, das BleepingComputer zusammen mit Tines veranstaltet. Der Titel: “From alert to resolution: Fixing the gaps in network incident response”. Als Sprecher fungiert Edgar Ortiz, Solutions Engineering Leader und Computer Scientist bei Tines – einem Spezialisten für intelligente Workflow-Automatisierung.
Worum geht es konkret? Das Webinar beleuchtet, warum Incident-Response-Workflows auch heute noch in kritischen Momenten ins Stocken geraten. Die Antwort liegt in der manuellen Koordination: Teams müssen Kontext sammeln, Ownership klären, Incidents priorisieren und Maßnahmen zwischen verschiedenen Abteilungen abstimmen – alles ohne zentrale Plattform, alles von Hand.
Die Lösung, die Tines anbietet und das Webinar thematisiert, heißt Automatisierung gepaart mit KI-gestützten Workflows. Diese intelligenten Systeme verbinden verschiedene Plattformen miteinander, automatisieren repetitive Aufgaben und straffen den gesamten Incident-Response-Prozess. Das Ergebnis: schnellere Untersuchungen, bessere Koordination zwischen Teams und vor allem kürzere Response-Zeiten.
Für deutsche Organisationen ist dies hochrelevant. Das BSI betont regelmäßig die Notwendigkeit robuster Incident-Response-Prozesse. Und wer schneller reagiert, minimiert nicht nur operationelle Schäden, sondern erfüllt auch die Anforderungen der DSGVO und des IT-Sicherheitsgesetzes besser.
Das Webinar richtet sich an IT-Teams, Security Operations Center (SOCs), IT-Leiter und alle, die für die Sicherheit und Verfügbarkeit von Systemen verantwortlich sind. Teilnehmer lernen konkret, wie sie manuelle Koordination reduzieren, Untersuchungen vereinfachen und in kritischen Momenten schneller handeln können – mit Automatisierung und intelligenten Workflows statt Excel-Listen und Telefonketten.
