Der AI Risk Summit geht in sein drittes Jahr. SecurityWeek positioniert die Veranstaltung als zentrale Plattform für den Austausch über die Einführung und Absicherung künstlicher Intelligenz. Als Zielgruppe nennt der Veranstalter CISOs, Sicherheitsverantwortliche, KI-Forscher, Entwickler, politische Entscheidungsträger und betriebliche Risikofachleute.
Das Programm umfasst nach Angaben des Veranstalters Keynote-Vorträge, Expertenpanels, Kamingespräche, technische Briefings und Networking-Formate. Ziel sei es, die Zusammenarbeit zwischen Sicherheitspraktikern, Forschern und weiteren Akteuren der Branche zu fördern.
Mike Lennon, Leiter des AI Risk Summit, erklärte, dass das Verstehen und Steuern KI-bezogener Risiken angesichts der raschen Einführung von KI-Technologien zu einer obersten Priorität für Cybersicherheits- und Geschäftsverantwortliche geworden sei. Die Konferenz solle den Teilnehmern umsetzbare Erkenntnisse, Erfahrungen aus der Praxis und substanzielle Diskussionen zur Absicherung von KI im Unternehmen vermitteln.
Wie schon zuvor findet der AI Risk Summit parallel zum CISO Forum Summer Summit von SecurityWeek statt. Teilnehmer erhalten Zugang zu beiden Veranstaltungen, wodurch sich zusätzliche Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit auf Führungsebene rund um Cybersicherheit und KI-Risikomanagement ergeben sollen.
Der Aufruf zur Einreichung von Vorträgen (Call for Presentations) läuft bis zum 31. Mai 2026. Das Programmteam bittet um Beiträge, die zum Nachdenken anregen und konkrete Erkenntnisse zu KI-Bedrohungen liefern. Die Anmeldung ist geöffnet; bis zum 31. Mai gilt ein vergünstigter Tarif von 1.795 US-Dollar.
