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James 'Aaron' Bishop wird neuer Cybersecurity-Chef des Pentagon

James 'Aaron' Bishop wird neuer Cybersecurity-Chef des Pentagon

Das US-Verteidigungsministerium hat James ‘Aaron’ Bishop zum stellvertretenden Chief Information Officer für Cybersicherheit ernannt. Der Navy-Veteran tritt die Nachfolge von David McKeown an, der nach 40 Jahren Regierungsdienst in die Privatwirtschaft wechselt.

Das Verteidigungsministerium der USA hat James ‘Aaron’ Bishop in die Position des Deputy Chief Information Officer für Cybersicherheit und Chief Information Security Officer (DCIO(CS)-CISO) berufen. Der erfahrene Navy-Veteran übernahm die Rolle offiziell am 27. Februar und wird das Ministerium in allen Fragen der Cybersicherheit beraten und unterstützen.

Bishop bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen Bereichen mit. Zuletzt war er als CISO des Luftwaffenministeriums tätig und hat zudem Executive-Positionen bei Technologiegrößen wie Microsoft und SAIC inne gehabt. Seine Berufung folgt unmittelbar nach der Ernennung von Nick Andersen zum kommissarischen Direktor der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA).

Zu seinen Vorgänger David McKeown, der eine beeindruckende Karriere von über vier Jahrzehnten im Bundesdienst absolviert hat, wird sich Bishop eine ähnliche Fachkompetenz aufgebaut haben. McKeown wechselt nun ebenfalls in den privaten Sektor über.

Diese Personalisierungen in Schlüsselpositionen der US-amerikanischen Cybersicherheitsarchitektur unterstreichen die strategische Bedeutung, die Washington dieser kritischen Infrastruktur beimisst. Andersen, der Bishops Ernennung begleitete, war bisher Executive Assistant Director für Cybersicherheit bei CISA und ersetzt Madhu Gottumukkala, die zur DHS wechselte.


Quelle: SecurityWeek