Die Cybersecurity Stars Awards 2026 sind in diesem Jahr über 95 Unterkategorien hinweg vergeben worden. Sie verteilen sich auf vier Hauptkategorien. Die vollständige Liste der Gewinner ist nach Angaben der Veranstalter bereits online abrufbar.

Im Mittelpunkt steht laut Ankündigung die Würdigung von Sicherheitsarbeit, die im Alltag meist unsichtbar bleibt. Genannt werden dabei unter anderem Produkte, die reale Lücken schließen, Teams, die Vorfälle verhindern, über die später niemand berichtet, sowie Unternehmen, die die Sicherheitsbasis für andere anheben.

Über die Auszeichnungen entschied eine unabhängige Jury. Jede Nominierung wurde geprüft und anhand von drei Kriterien bewertet: Innovation, Wirkung und technische Exzellenz. Die Veranstalter betonen, dass dabei weder Beliebtheit noch die Größe einer Marke oder die Reichweite einer Kampagne ausschlaggebend gewesen seien.

Das Format sieht außerdem vor, dass es in manchen Unterkategorien mehr als einen Gewinner geben kann. Ausgezeichnet werde jede Einreichung, die den geforderten Standard erfüllt, nicht zwangsläufig nur ein einzelner Beitrag pro Kategorie.

Zu den berücksichtigten Themenfeldern zählen nach Angaben der Veranstalter unter anderem agentenbasierte KI-Sicherheit, KI-SecOps, KI-Sicherheitstests, Post-Quanten-Kryptografie, kontinuierliches Management der Bedrohungsangriffsfläche, erweiterte Erkennung und Reaktion, Sicherheit der Software-Lieferkette, Erkennung und Reaktion auf Identitätsbedrohungen, Secure Access Service Edge sowie Zero-Trust-Sicherheit.

Die Veranstalter beschreiben die vollständige Gewinnerliste selbst als den Kern der Meldung. Zugleich kündigten sie an, dass die Nominierungen für die Awards 2027 später in diesem Jahr geöffnet werden sollen.