Im Mittelpunkt der Webinar-Ankündigung steht die These, dass KI die Geschwindigkeit von Angriffen drastisch erhöht hat. Tätigkeiten, die zuvor Tage in Anspruch genommen hätten, liefen nun in Minuten ab. Als Beispiel nennt der Text Modelle wie Mythos: Sie sollen Angreifern dabei helfen, maßgeschneiderte Köder zu erstellen, Ziele auszuwählen, deren Wirksamkeit zu testen und anschließend rasch zum nächsten Host weiterzuziehen.
Die Ankündigung beschreibt darin eine Lücke zwischen dem Tempo moderner Angriffe und den Werkzeugen vieler Sicherheitsteams. Deren Tools und Runbooks seien für Angreifer ausgelegt worden, die mit menschlicher Geschwindigkeit arbeiten. KI-gesteuerte Angriffe täten das nicht und liefen zudem in großem Maßstab ab.
Das kostenlose Webinar mit dem Titel „Outpacing Mythos: How to Fight Back Against AI-Powered Attacks“ soll in einer Stunde den Aufbau solcher Angriffe zerlegen. Teilnehmende sollen sehen, wie KI-gestützte Angriffe in Umgebungen eindringen, was sie nach dem Eindringen tun und warum netzwerkbasierte Schutzmaßnahmen dabei oft zu spät greifen. Laut Ankündigung liegt der Schwerpunkt nicht auf theoretischen Präsentationsfolien, sondern auf den konkreten Abläufen, damit die nächste Kampagne weniger überraschend kommt.
Im zweiten Teil geht es laut Beschreibung um die Abwehr. Versprochen werden drei Maßnahmen, die „echte Arbeit leisten“, statt zusätzliche Produkte einzuführen, die anschließend betreut werden müssen. Zscaler kündigt an, dass Olivia Vort zeigt, wie sich das mit einem Zero-Trust-Ansatz umsetzen lässt, der auf das von Maschinen bestimmte Tempo ausgelegt ist.
Die Teilnehmenden sollen nach dem Webinar einen Plan mitnehmen, der sich direkt zu Wochenbeginn anwenden lässt: was zuerst behoben werden sollte, was strenger abgesichert werden muss und wie sich Risiken schnell senken lassen, ohne ein weiteres Werkzeug zu kaufen oder zusätzliche Warnmeldungen zu erzeugen. Die Veranstaltung ist kostenlos; laut Ankündigung sind Anmeldungen bereits möglich.
