SecurityWeek kündigt für heute den 2026 Cloud & Data Security Summit als virtuelle, interaktive Veranstaltung an. Ziel ist es laut der Ankündigung, die neuesten Strategien, Werkzeuge und Best Practices vorzustellen, mit denen Unternehmen ihre Cloud-Sicherheitslage verbessern können. Die Veranstaltung ist für den Zeitraum von 11 bis 15 Uhr ET angesetzt.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Austausch zwischen Teilnehmern, Lösungsanbietern und anderen Anwendern. Besucher sollen mit führenden Anbietern von Sicherheitslösungen sowie mit Endnutzern in Kontakt kommen können, die bei der Absicherung verschiedener Cloud-Bereitstellungen mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Nach Darstellung von SecurityWeek soll der Summit Organisationen zeigen, wie sich Werkzeuge, Kontrollen und Designmodelle nutzen lassen, um Cloud-Umgebungen sachgerecht zu schützen.

Ergänzend verweist der Text auf ein Live-Webinar, das erläutern soll, warum Schutzmaßnahmen auf der E-Mail-Ebene allein mit dem modernen Phishing-Ökosystem nicht mehr Schritt halten können. Außerdem geht es dort darum, wie agentische KI die Kapazitätsfrage für Sicherheitsteams verändert.

Mehrere kurze Themenhinweise im Umfeld der Ankündigung greifen angrenzende Diskussionen auf. Steve Durbin wird mit der Einschätzung genannt, dass der Übergang von isolierten, technischen Daten zu einem kontinuierlichen Risiko-Lebenszyklus Unternehmen dabei helfen kann, Sicherheitskontrollen an tatsächlichen geschäftlichen Folgen auszurichten.

Matias Madou verweist darauf, dass mit der zunehmenden Verbreitung KI-generierten Codes neue Audit-Strategien für CISOs nötig werden. Diese sollen Entwicklerpraktiken messbar machen, die Nutzung von KI-Werkzeugen steuern und Software-Risiken erkennen, bevor sie die Produktion erreichen.

Joshua Goldfarb hebt hervor, dass Unternehmen bei Modellauswahl, Automatisierung, Validierung und messbaren Ergebnissen die richtigen Fragen stellen müssen, um echte KI-Fähigkeiten von Marketingübertreibungen zu trennen. Danelle Au ergänzt, dass Organisationen bei Sicherheitsplattformen mit agentischer KI die Erkennungsleistung gegen steigende Kosten für Token-Verbrauch, Bereitstellungsarchitektur und KI-Gutschriften abwägen müssen.

Etay Maor beschreibt zudem ein Angriffsfeld, bei dem Angreifer vertrauenswürdige Datenquellen für autonome KI in Fallen verwandeln. Genannt werden dabei versteckte Inhaltsinjektionen und das Vergiften kognitiver Zustände.

Neben den Veranstaltungshinweisen enthält der Text noch mehrere Personalien: N-able hat Russell Rosa zum Chief Revenue Officer ernannt. Stacy O’Mara ist zu Armadin als Chief Policy Officer und Director of Global Government Affairs gewechselt. F5 hat Cathy Peterman zur Chief People Officer ernannt.