Qilin hatte die US-Waffenbehörde ATF am Mittwoch auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet. Weder gab die Gruppe an, Daten aus den Systemen der Behörde entwendet zu haben, noch nannte sie eine Lösegeldforderung.

Noch am selben Tag ging die ATF mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit. Darin ist von einem „schwerwiegenden Vorfall” die Rede, der ein eigenständiges System betrifft. „Das betroffene System wird getrennt vom ATF-Unternehmensnetz betrieben, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Vorfall das ATF-Unternehmensnetz, das ATF-eForms-System oder ein anderes ATF-System betroffen hat