Cyberangriff auf walisische Polizeibehörde Dyfed-Powys: Mitarbeiterdaten möglicherweise betroffen
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Zusammenfassung
Die Polizeibehörde Dyfed-Powys im Südwesten von Wales hat am Freitag einen Cyberangriff bestätigt, der Teile ihrer Systeme gestört hat und bei dem möglicherweise Informationen über Beschäftigte kompromittiert wurden. Betroffen waren nach Angaben der Behörde einzelne Systeme außerhalb des Notrufbetriebs. Den Vorfall habe man in diesem Monat entdeckt. Hinweise darauf, dass Daten von Bürgerinnen und Bürgern betroffen sind, gebe es bislang nicht. Ob Angaben zu Mitarbeitenden tatsächlich abgerufen oder kompromittiert wurden, sei weiterhin Gegenstand der Untersuchung, erklärte ein Sprecher. Dyfed-Powys Police ist für den Südwesten von Wales zuständig und beschäftigt mehr als 2.000 Beamte und Mitarbeitende. Die Ermittlungen führt Tarian, die regionale Einheit zur Bekämpfung organisierter Kriminalität für Südwales, unterstützt von Fachleuten für Cybersicherheit. Wie es zu dem Einbruch kam und um welche Beschäftigtendaten es konkret gehen könnte, teilte die Polizei nicht mit. Eine Tätergruppe hatte sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht zu dem Angriff bekannt. „Wir verstehen die möglichen Sorgen, die dies auslösen kann“, sagte ein Sprecher und ergänzte, die Behörde unternehme Schritte, um ihre Informationen und Systeme zu schützen. Weitere Informationen sollen folgen, sobald sie verfügbar sind.
Die walisische Polizeibehörde Dyfed-Powys ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Wie die Behörde am Freitag mitteilte, führte der Vorfall zu Störungen in einigen Systemen, die nicht für Notrufe genutzt werden. Zudem könnten Informationen über Beschäftigte kompromittiert worden sein.
Entdeckt wurde der Vorfall nach Angaben der Polizei in diesem Monat. Hinweise darauf, dass Daten von Bürgerinnen und Bürgern betroffen sind, liegen demnach nicht vor. Offen bleibt hingegen, ob tatsächlich auf Informationen zu Mitarbeitenden zugegriffen oder diese kompromittiert wurden – das werde weiter untersucht, sagte ein Sprecher.
Dyfed-Powys Police ist für den Südwesten von Wales zuständig und zählt mehr als 2.000 Beamte und Mitarbeitende. Die Untersuchung des Angriffs leitet Tarian, die regionale Einheit gegen organisierte Kriminalität für Südwales. Unterstützt wird sie dabei von Fachleuten für Cybersicherheit.
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Zu den technischen Umständen hält sich die Behörde bedeckt: Weder zum Einfallsweg noch zur Art der möglicherweise betroffenen Beschäftigtendaten machte sie Angaben. Auch eine Tätergruppe stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht fest – bis dahin hatte sich niemand zu dem Angriff bekannt.
„Wir verstehen die möglichen Sorgen, die dies auslösen kann“, erklärte ein Sprecher der Polizei. Die Behörde ergreife Maßnahmen, um ihre Informationen und Systeme zu schützen. Weitere Mitteilungen sollen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.