Edge
Die Schwachstelle steckt in Chakra, der JavaScript-Skript-Engine des Webbrowsers Microsoft Edge. Sie beruht auf einer Speicherbeschädigung: Beim Verarbeiten von Skripten gerät der Arbeitsspeicher in einen fehlerhaften Zustand, den ein Angreifer gezielt ausnutzen kann. Der Angriff erfolgt aus der Ferne über eine eigens präparierte Webseite – das Opfer muss diese Seite lediglich mit Edge aufrufen, woraufhin der eingebettete Schadcode von der Skript-Engine verarbeitet wird. Gelingt die Ausnutzung, kann der Angreifer beliebigen Code auf dem Rechner des Besuchers ausführen oder den Browser zum Absturz bringen und so einen Denial-of-Service auslösen. Betroffen sind Anwender, die mit Edge im Internet surfen; da bereits der Besuch einer manipulierten Seite genügt, eignet sich die Lücke gut für breit gestreute Angriffe etwa über kompromittierte oder gefälschte Webseiten.
Spielen Sie die vom Hersteller bereitgestellten Updates gemäß dessen Anweisungen ein.
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Artikel und Wochenreports, die diese Schwachstelle behandeln- Artikel Bisher keine Artikel.